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Erlebniswelten

Ausgangspunkte der Erlebniswelten sind Alltagserfahrungen von Kindern. Die Schüler erschließen sich ausgehend von Vertrautem und Bekanntem das Fremde und Unbekannte.

Dieter Baacke unterscheidet vier Zonen der kindlichen Raumaneignung. Die erste Zone ist der alltägliche und unmittelbare Nahraum, also Familie und Wohnung. Die zweite Zone ist der ökologische Nahraum, also beispielsweise die Nachbarschaft, in die die erste Zone integriert wird. Die dritte Zone ist durch funktionsbestimmte Beziehungen gekennzeichnet, beispielsweise die Schule. Die vierte Zone, auch ökologische Peripherie genannt, bezieht sich auf Handlungsräume, die nur zeitweilig zur Verfügung stehen, wie Urlaubsorte oder ferner gelegene Freizeitangebote.

Diese intuitive Struktur findet sich auch in den Unterrichtsheften wieder. Der Lebensraum von Kindern kann von außen betrachtet in einzelne „Welten“ unterteilt werden, in denen in der Freizeit, zu Hause oder im schulischen Rahmen Geschehnisse erlebt und beobachtet werden. Erlebniswelten sind die ideale Struktur für die step21 - Box, denn sie knüpfen an Alltagserfahrungen von Kindern an. Diese Struktur greift die Entwicklung der Kinder auf. Sie beginnt unmittelbar und sehr nah und entfernt sich immer weiter aus dem Nahraum der Kinder (Beispiel: Zu Hause, Auf dem Bahnhof).

Die Erlebniswelten der step21 - Box:

1 Zu Hause: Familie – Zusammen essen – Fernsehbilder – Zeitung

2 In meinem Zimmer:  Spielzeug, Märchen, Computer, Geheimnisse

3 Auf der Straße: Stadtplan – Lieblingsorte – Menschen - Kiosk

4 In der Schule: Klasse, Team, Sprachen, Unterricht woanders

5 In Kirche, Moschee & Synagoge: Gebräuche – Merkmale - Popstars

6 Im Museum: Heimatmuseum – Kulturgeschichte - Filmmuseum

7 Im Einkaufscenter: Shopping - Werbung – Mode – Geld

8 Auf dem Bahnhof: Bahnhofsmission – Reisen – Klischee  - Pass

 

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